Wie finde ich eine gute Hundeschule?

Ein neuer Welpe zieht ein und ihr benötigt Rat und Tat bei der Erziehung und Ausbildung? Oder ihr wisst nicht genau wie ihr eurem neuen Hund beibringen sollt, dass die Kissen auf der Couch nicht zum Zerlegen sind, Schuhe keine Kauknochen sind und auch der Mülleimer bereits von euch vorsortiert ist? Dann solltet ihr euch nach einer geeigneten, fähigen Hundeschule umschauen.

Nur wie findet man eine gute Hundeschule? Wie kann ich beurteilen, ob eine Hundeschule oder ein Hundetrainer etwas taugt?

In erster Linie solltet ihr euch die Hundeschule einmal anschauen, auch mal eine Welpenspielstunde besuchen und euch mit Trainer und Kunden unterhalten. Der Trainer sollte – auch im Vorfeld, also bevor ihr einen Hund adoptiert habt – sich für euch und euren Hund interessieren. Auch sollte er Fragen stellen und euch Tipps geben, welche Dinge ihr für den Einzug des Hundes benötigt und wie ihr die Eingewöhnung gestalten solltet.

Folgende Dinge sprechen auch noch für eine gute Hundeschule:

  • Die Hundeschule bzw. der Hundetrainer benötigt eine Genehmigung nach dem Tierschutzgesetz Paragraph 11
  • Das Training sollte tierschutzgerecht und artgerecht sein und ohne Starkzwänge von statten gehen.
  • Da in der Regel nicht die Hunde sondern die Halter das Problem sind, sollte auch eine praktische und theoretische Schulung für Hundehalter durch die Hundeschule erfolgen.
  • Das Training sollte nicht alleine auf dem Hundeplatz oder in der Hundeschule stattfinden, sondern auch an wechselnden Trainingsorten durchgeführt werden – wie zum Beispiel in der Stadt, eine Busfahrt, im Wald und der Natur – denn was bringt es euch, dass euer Hund in der Hundeschule funktioniert – nicht aber in der gewohnten Umgebung. Auch sollte eine gute Hundeschule den Umgang mit Fahrradfahrern, Joggern, Reitern und anderen Hunden und ihren Halter trainieren – dies zu allererst spielerisch, liebevoll und ohne große Zwänge.
  • Der beste Lernerfolg stellt sich ein, wenn nicht alleine trainiert wird – oder in einer großen Gruppe Chaos herrscht – sondern in kleinen Gruppen von bis zum 8-10 Hunden/Welpen.
  • Wenn gewollt, sollte die gesamte Familie in das Training eingebunden werden – da ja wohl nicht nur ihr, sondern auch andere Familienmitglieder mit dem Hund unterwegs sein werden und auch dort der richtige Umgang trainiert sein soll.

Ich hoffe, euch einen ersten Eindruck vermittelt zu haben, wie eine Hundeschule arbeiten sollte – sowie was eine gute Hundeschule bzw. einen Hundetrainer ausmachen sollte.

 

Als Partnerin in Sachen Hundeerziehung haben wir Lynn Garbrecht von der Hundeschule Lynn aus Wildenrath gewinnen können. Sie unterstützt uns mit Rat und Tat und wird auch den ein- oder anderen Beitrag zum Thema Hundeausbildung und Hundeerziehung beisteuern. Wir sind froh dich zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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